Die kommunale Steuerungsarchitektur für Sozialkosten: Was es braucht und wer es umsetzt
Sozialkosten senken ohne Leistungskürzung — das ist möglich. Aber es braucht eine Architektur: Daten, Verantwortlichkeiten, Instrumente. Wer in Kommunen liefern muss.
Grundsicherung im Alter: Die stille Zeitbombe im kommunalen Sozialhaushalt
Altersarmut steigt. SGB-XII-Ausgaben wachsen jedes Jahr. Und anders als bei der HzE gibt es kaum Steuerungshebel. Was Kommunen dennoch tun können.
Wohnungslosigkeit: Prävention spart das Dreifache von Reaktion
Wohnungslosigkeit kostet Kommunen 60–120 € pro Person und Nacht. Prävention kostet 500–2.000 € pro verhinderten Fall. Die Rechnung ist eindeutig — und wird in den meisten Kommunen trotzdem nicht gemacht.
Asylkosten 2026: Was Kommunen wirklich zahlen — und wo die Steuerungshebel liegen
Asyl- und Integrationsausgaben haben sich seit 2013 verdreifacht. Was bleibt nach Bundes- und Landeserstattungen tatsächlich bei den Kommunen? Und welche Ausgaben sind wirklich steuerbar?
HzE 2026: Was Kommunen steuern können — konkrete Hebel und klare Grenzen
Hilfen zur Erziehung sind der größte steuerbare Sozialkosten-Block. Ein realistischer Überblick: Was ist innerhalb des Rechtsrahmens wirklich beeinflussbar — und wo hört die kommunale Steuerungshoheit auf?
Die Sozialkosten-Explosion: Warum der größte Kostenblock der Kommunen außer Kontrolle gerät
Sozialausgaben machen in vielen Kommunen mehr als 50 % des Haushalts aus — Tendenz steigend. Eine Analyse der strukturellen Ursachen und der Frage, welche Hebel Kommunen tatsächlich haben.
Das teuerste Schweigen der Kommunalpolitik
Eine deutsche Großstadt in Sachsen gibt 215 Millionen Euro jährlich für Hilfen zur Erziehung aus — 142 Prozent mehr als 2018. Eine systematische Wirkungsanalyse hat der Stadtrat nie beschlossen. Das ist kein Einzelfall.